"Wir können aus der Erde keinen Himmel machen...

03. September 2026

...Aber jeder von uns kann etwas dafür tun, dass sie nicht zur Hölle wird"

Foto: Celler-Presse.de

Mit diesen Worten unterstrich der Vorsitzende IKDR Lars Dedekind auf der Demo zum AfD-Verbotsverfahren in Hermannsburg die Bedeutung von multilateralem Engegement für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Er forderte eine juristische Auseinandersetzung über die in Niedersachsen bereits als rechtsextremistisch eingestufte Partei.

Unter dem Motto „AfD-Verbot jetzt auf den Weg bringen“ rief das Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus zu einer Demonstration am 3. September 2026 um 18:30 Uhr in Hermannsburg auf. Treffpunkt war die Kreuzung Billingstraße / Lotharstraße, Ecke Volksbank. Es nahmen um die 200 Menschen teil.

Mit der Demonstration wollten sie ein deutliches Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und den Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung setzen. Zugleich soll die Forderung nach der Einleitung eines Verfahrens zur Prüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD öffentlich unterstützt werden.